© Thomas Schrowe 2011 Bewegung und Wahrnehmung sind der Motor der Persönlichkeitsentwicklung. In der „psychomotorischen Stunde“ finden die Kinder vorbereitete Bewegungsräume, die ihnen viele Erfahrungsmöglichkeiten eröffnen. Für die Kinder ist es Spielen, frei von Leistungs- und Zeitdruck. Sie bauen Höhlen, schaukeln, balancieren, klettern, springen, rollen, raufen, rutschen auf der Cremerutsche… Die Kinder nutzen und entfalten bei diesen Angeboten ihre Kreativität und entwickeln Lösungskompetenzen. Raumorientierung und Bewegungsgeschicklichkeit werden sicherer. Die Kinder finden zu mehr Selbstgefühl, werden aufmerksamer, sicherer in der Kommunikation und können konzentrierter Lernen. So wird jede Psychomotorikstunde zu einer Reise ins Abenteuerland, in der sich die Kinder in Piraten, Schatzsucher, Bergsteiger oder Höhlenforscher verwandeln.