© Thomas Schrowe 2015/ 2016
Frau Holle - PmsA-Märchen 2014
Weihnachtszeit ist bei uns auch Märchenzeit. Unsere PmsA-Kollegen und drei Lehrer haben in diesem Jahr wieder lange geprobt, um unserer Grundstufe wie auch zahlreiche Gäste erneut zu verzaubern. In diesem Jahr nahmen unsere Schausteller ihre Zuschauer mit in das Reich der Frau Holle.
Die Umbauten der Bühnenbilder wurde von unseren “unsichtbaren” Helfern Frau Frahm, Frau Dumontie, Frau Rau, Herrn Jentz und Frau Glüer vorgenommen. Natürlich mussten die Bühnenbilder gestaltet, Kostüme organisiert und genäht, Requisiten besorgt oder kreiert werden. Große organisatorische Hilfe erhielten wir durch unsere Kollegin Frau Wolf. Allen Mitwirkenden - insbesondere Frau Glüer - möchten wir für die wieder einmal gelungene Darbietung an 6 Märchentagen danken. Wir freuen uns schon sehr auf das nächste Jahr und sind gespannt, in welches Märchenreich wir wohl dann entführt werden. © by Webmaster
Doch leider zerbrechen alle Eier. Und die erhoffte Hilfe durch die Hühner bleibt aus, da diese damit beschäftigt sind, ihren Hahn zu verwöhnen. Glücklicherweise gibt es nun doch noch eine Eiernotration. Bis dahin ist aber noch ein weiter Weg, denn die faule Marie hält so gar nichts vom Aufstehen. Damit die faule Marie ihre Eierkuchen zum Frühstück bekommt, muss das fleißige Mariechen gleich frühmorgens in den Stall, um Eier zu holen. Zu Ehren des Herren von Hosenspitz und seiner Mutter wird ordentlich aufgetafelt. Die Stieftochter beschreibt ihre besten Fähigkeiten: Sie kann viel essen, viel schlafen, schnarchen und hat viele Kleider. An der gescheiterten Hochzeit ist natürlich die liebe Marie schuld. Also muss sie zum Brunnen und spinnen. Doch wie ungeschickt: Beim Reinigen fällt ihr das Garn in den Brunnen. Also, nix wie hinterher! Wird der Vater nicht von seiner Ehefrau herum kommandiert oder beschimpft, so scheucht ihn die Eierkuchenmarie hin und her. Erst ist ihr zu kalt, im nächsten Moment zu warm. Frau Schmidt erzählt von einem Mann mit seiner fleißigen Tochter, welcher eine Frau mit einer faulen Tochter geheiratet hat. Auf der anderen Seite des Brunnens erwacht unsere liebe Marie in einer zauberhaften Welt. Nur zwei schnarchende Pilze werden ihr wohl sagen können, wo sie hier ist. Etwas schüchtern aber sehr fleißig hilft die gute Marie der etwas in die Jahre gekommenen Frau Holle bei ihren Hausarbeiten. Frau Holle Gespielt am 08., 09., 10., 16., 17. und 19. Dezember Der Vater und die Goldmarie sind so glücklich, sich endlich wieder in die Arme nehmen zu können. Die Stiefmutter möchte das natürlich auch für ihre Tochter und befiehlt ihr, ebenso am Brunnen zu spinnen. Als Belohnung, weil sie so fleißig gewesen war, wurde Marie über und über mit Gold bedeckt. Äpfel pflücken - da könnte ja einer auf ihren Kopf fallen. Brot aus dem Ofen holen - da könnte sie sich ja die Finger verbrühen. Betten schütteln - da lässt sich doch viel besser drin schlafen. Statt der Frau Holle zu helfen, scheucht die faule Marie sie herum wie einen Buttler. Frau Holle muss für Marie Eierkuchen backen, Apfelmus kochen und die Kissen schütteln. Doch die faule Marie hat keine Lust auf die ganze Arbeit uns schmeist die Spule gleich in den Brunnen. Auf dem Weg zum Holle-Haus verscheucht sie noch schnell die Pilze. Nicht zuletzt hilft die liebe Marie der Frau Holle beim Ausschütteln ihrer Betten, dass kräftig die Flocken fliegen. Auch das Publikum hilft hier mit dem bekannten "Frau Holle"-Lied kräftig mit. Als Belohnung für ihre faulen Dienste regnet es nur schwarzes Pech. Nachdem die Hühner gegen den Egoismus des Hahns erfolgreich rebelliert hatten, kräht dieser nun von selbst mit seinem italienischen Scharm - oder ist es doch ein Mecklenburger Krähenkopp?! Unsere Story Ein märchenhaftes Erlebnis völlig verzweifelt schimpft die Stiefmutter auf die Goldmarie und deren Vater. Dieser soll nun das Pech abputzen. Letztendlich erhebt der Vater seine Stimme, weist alle Schuld von sich und seinem Goldmariechen und übernimmt das Zepter. Die Arbeiten soll zukünftig die Stiefmutter erledigen. Und Eierkuchen gibt's nur noch am Sonntag. Frau Glüer hat das traditionelle Märchen auf unsere Kollegen umgeschrieben, kleine Nebengeschichten hinzugefügt und die einzelnen Rollen auf ihre Kollegen perfekt zugeschnitten. Sie schrieb das Skrpt und leitete zahlreiche Proben. Herr Schrowe sorgte für Szenen- und Umbaumusik. Gemeinsam mit Herrn Jentz begleitete er das Abschlusslied.
2014/15
V E R A N S T A L T U N G E N
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